WENN DAS GELD NICHT REICHT…

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1 2 3 4 5 6 7 8 50 7.1 Grundsicherungsleistungen (Hilfe zum Lebensunterhalt) Der Gesetzgeber hat die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung in das Sozialgesetzbuch XII aufgenommen. Ziel des Gesetzes ist die Bekämpfung von Armut, da ältere Menschen oft aus Scham ihre Ansprüche auf Hilfen nicht geltend machen. Grundsicherungsleistungen können Sie erhalten, wenn Ihr Einkommen und das Vermögen für die Ausgaben des täglichen Lebens nicht ausreichen und Sie das 65. Lebensjahr vollendet haben. Bei jüngeren Personen ist der Grad der Erwerbsminderung entscheidend für die Art der Hilfegewährung – Grundsicherungsleistung oder Leistungen vom Jobcenter. Zum Unterhalt werden Kinder bzw. Eltern nur dann herangezogen, wenn die Eltern gemeinsam oder ein Kind über ein jährliches Gesamteinkommen von über 100.000 Euro verfügen. In besonderen Fällen kann auch nach dem Sozialgesetzbuch XII Hilfe zum Lebensunterhalt gezahlt werden. Beratung und Antragstellung: Amt für Kinder, Jugend, Familie und Soziales Grundsicherungsstelle, Zimmer: 65 und 66 Tel.: 02431/85-237 und -348 7.2 Die Erkelenzer Tafel e. V. Die verfügbaren Waren werden an bedürftige Einzelpersonen sowie Familien gerecht verteilt. Als bedürftig gilt der Personenkreis, der einen amtlichen Leistungsbescheid, z.B. Sozialhilfebescheid oder SGBII-Bescheid, vorweisen kann. Bauxhof 35 Öffnungszeiten: Mo. und Do. 8.00 – 11.00 Uhr, 14.00 –15.30 Uhr Ansprechpartner: Manfred Fröhlich Tel.: 02431/980156 www.erkelenzer-tafel.de 7.3 Finanzielle Hilfen in anderen Lebenslagen In bestimmten Lebenssituationen können finanzielle Hilfen beansprucht werden. Diese Hilfen sind überwiegend einkommens- und vermögensabhängig. Für Auskünfte zu allen nachfolgend genannten Hilfen wenden Sie sich an das Amt für Kinder, Familie, Jugend und Soziales der Stadt Erkelenz, Tel.: 02431/85- 238, Zimmer 61. WENN DAS GELD NICHT REICHT… © Rike / pixelio.de


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